Zum Inhalt springen
Eisprungkalender24

Eisprung-Symptome: Woran du deinen Eisprung erkennst

Typische Eisprung-Symptome sind spinnbarer Zervixschleim, ein einseitiges Ziehen im Unterleib (Mittelschmerz), Brustspannen, mehr Lust auf Sex, ein weicher Muttermund und eine leichte Ovulationsblutung. Sie zeigen sich meist in den 2 bis 3 Tagen vor dem Eisprung, also rund um Zyklustag 12 bis 16 im 28-Tage-Zyklus. Sicher bestätigt wird der Eisprung erst durch den Anstieg der Basaltemperatur.

Redaktion Eisprungkalender24· Stand:

Redaktionell erstellt und geprüft. Kein Ersatz für ärztlichen Rat, bei Beschwerden bitte eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen.

Der Eisprung selbst dauert nur einen Moment: Der reife Follikel im Eierstock platzt auf und gibt die Eizelle in den Eileiter frei. Was du davon mitbekommst, sind die hormonellen Veränderungen davor und danach. Östrogen steigt in den Tagen vor dem Eisprung an und verändert Zervixschleim, Muttermund und Libido. Der LH-Anstieg löst den Eisprung aus, und das Progesteron danach hebt die Temperatur und sorgt bei manchen Frauen für Brustspannen.

Deshalb lohnt sich ein Blick auf die Reihenfolge der Körpersignale. Manche Anzeichen kündigen die fruchtbaren Tage an, andere bestätigen erst im Nachhinein, dass der Eisprung stattgefunden hat. Für den Kinderwunsch zählen vor allem die Signale davor, denn das fruchtbare Fenster liegt nach Wilcox (1995) bei den 5 Tagen vor dem Eisprung plus dem Eisprungtag selbst.

Welche Eisprung-Symptome gibt es? Die 8 häufigsten Anzeichen

Nicht jede Frau spürt alle Zeichen, und nicht jedes Anzeichen kommt in jedem Zyklus. Viele Frauen bemerken zwei oder drei davon, andere gar nichts, und das sagt nichts über die Fruchtbarkeit aus. Die folgenden acht Anzeichen der Ovulation werden am häufigsten beschrieben, sortiert nach ihrer Aussagekraft.

1. Spinnbarer Zervixschleim

Das verlässlichste Symptom ohne Hilfsmittel. In den Tagen nach der Periode ist der Ausfluss meist spärlich oder cremig. Mit steigendem Östrogen wird er feuchter, dann klar, glasig und dehnbar wie rohes Eiklar. Ziehst du ihn zwischen Daumen und Zeigefinger auseinander, bildet er einen Faden. Dieser spinnbare Schleim erleichtert den Spermien den Weg zur Eizelle und zeigt die fruchtbarste Phase an. Der letzte Tag mit dieser Qualität, der sogenannte Höhepunkt, liegt meist am Tag des Eisprungs oder einen Tag davor. Wie du die Beobachtung sauber führst, erklärt der Ratgeber zu Zervixschleim und Eisprung.

2. Mittelschmerz: Ziehen im Unterleib

Ein Teil der Frauen spürt rund um den Eisprung Unterleibsschmerzen: ein Ziehen, Stechen oder Druckgefühl, meist auf einer Seite. Die Seite wechselt von Zyklus zu Zyklus, je nachdem, welcher Eierstock den Follikel freigibt. Der Mittelschmerz dauert Minuten bis Stunden, in Einzelfällen bis zu zwei Tage. Als Fruchtbarkeitszeichen ist er ungenau: Er kann vor, während oder nach dem Eisprung auftreten. Wann der Eisprungschmerz harmlos ist und wann nicht, liest du unter Schmerzen beim Eisprung.

3. Brustspannen und empfindliche Brustwarzen

Brustspannen entsteht vor allem durch das Progesteron nach dem Eisprung. Es beginnt bei manchen Frauen schon am Eisprungtag und hält bis zur Periode an. Als Vorhersage taugt es deshalb wenig, als Hinweis, dass die zweite Zyklushälfte begonnen hat, dagegen schon.

4. Mehr Lust auf Sex

Das Östrogenhoch kurz vor dem Eisprung steigert bei vielen Frauen die Libido. Das ist biologisch sinnvoll, denn genau in dieser Phase ist die Chance auf eine Befruchtung am höchsten. Wie stark sich das bemerkbar macht, ist individuell sehr verschieden.

5. Weicher, hoher und leicht geöffneter Muttermund

Der Muttermund verändert sich im Zyklus mit. Außerhalb der fruchtbaren Tage steht er tief, fühlt sich fest an (ähnlich der Nasenspitze) und ist geschlossen. Kurz vor dem Eisprung wandert er höher, wird weich wie die Lippen und öffnet sich leicht. Du kannst ihn mit sauberen Fingern tasten, am besten täglich zur gleichen Zeit und in derselben Position. In der symptothermalen Methode ersetzt der Muttermund bei Bedarf die Schleimbeobachtung.

6. Ovulationsblutung

Manche Frauen bemerken am Eisprungtag eine leichte Schmierblutung oder rötlich gefärbten Zervixschleim. Ursache ist der kurze Östrogenabfall beim Eisprung, der die Schleimhaut der Gebärmutter minimal destabilisiert. Die Ovulationsblutung ist harmlos, dauert meist nur Stunden bis einen Tag und tritt längst nicht in jedem Zyklus auf.

7. Anstieg der Basaltemperatur

Das einzige Symptom, das den Eisprung wirklich bestätigt. Nach dem Eisprung steigt die morgendliche Aufwachtemperatur um etwa 0,2 bis 0,5 °C und bleibt bis zur nächsten Periode erhöht. Der Anstieg kommt allerdings erst 1 bis 2 Tage nach dem Eisprung, also wenn die Eizelle bereits nicht mehr befruchtungsfähig ist. Für die Vorhersage der fruchtbaren Tage hilft die Temperatur deshalb erst nach ein paar Zyklen, wenn du dein Muster kennst. Unsere Basaltemperatur-Auswertung wertet deine Kurve nach den NFP-Regeln aus.

8. Übelkeit, Blähungen und ein aufgeblähter Bauch

Die Hormonschwankungen rund um die Ovulation verlangsamen bei manchen Frauen die Verdauung. Ein Blähbauch, leichte Übelkeit oder Wassereinlagerungen sind dann möglich. Diese Symptome sind unspezifisch und kommen genauso vor der Periode vor, sie taugen deshalb nur als Ergänzung zu den anderen Zeichen.

Wann findet der Eisprung statt und wann treten die Symptome auf?

Der Eisprung liegt nicht in der Mitte des Menstruationszyklus, sondern etwa 14 Tage vor der nächsten Periode. Die zweite Zyklushälfte (Lutealphase) ist mit 12 bis 16 Tagen relativ stabil, die erste Zyklusphase schwankt, je nach Alter, Stress und Zykluslänge. Bei einem 28-Tage-Zyklus fällt der Eisprung deshalb um Zyklustag 14, bei einem 30-Tage-Zyklus um Tag 16, bei 35 Tagen um Tag 21.

Symptom Zeitpunkt im Zyklus Aussagekraft
Spinnbarer Zervixschleim 2 bis 3 Tage vor dem Eisprung bis Eisprungtag hoch (kündigt an)
LH-Anstieg (Ovulationstest) 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung hoch (kündigt an)
Weicher, offener Muttermund 1 bis 3 Tage vor dem Eisprung mittel
Mehr Libido Tage vor dem Eisprung gering
Mittelschmerz kurz vor, beim oder nach dem Eisprung gering bis mittel
Ovulationsblutung am Eisprungtag mittel, selten
Temperaturanstieg 1 bis 2 Tage nach dem Eisprung hoch (bestätigt)
Brustspannen ab Eisprung bis Periode gering

Die Eizelle ist nach der Freisetzung 12 bis 24 Stunden befruchtungsfähig, Spermien überleben im spinnbaren Zervixschleim bis zu 5 Tage. Daraus ergibt sich das fruchtbare Fenster von 6 Tagen. Willst du deine fruchtbaren Tage berechnen, ohne jeden Morgen zu messen, hilft der Eisprungkalender für den ersten Überblick und der Ratgeber Eisprung berechnen für die Rechenregel je Zykluslänge.

Eisprung erkennen: Woran erkennt man den Eisprung sicher?

Dein Körper liefert Hinweise, Hilfsmittel liefern Messwerte. Für den Kinderwunsch reicht oft die Kombination aus Zervixschleim und Ovulationstest, zur hormonfreien Verhütung braucht es die symptothermale Methode mit Temperatur.

Ovulationstest: Messung des LH-Hormons

Ovulationstests weisen das luteinisierende Hormon (LH) im Urin nach. Der LH-Gipfel setzt 24 bis 36 Stunden vor dem Eisprung ein und ist damit das früheste eindeutige Signal. Getestet wird ab etwa 4 Tage vor dem erwarteten Eisprung, am besten nachmittags, weil LH morgens oft noch nicht im Urin angekommen ist. Grenzen: Der Test zeigt den Anstieg, nicht den Eisprung selbst. Bei PCOS kann der LH-Grundwert dauerhaft erhöht sein, dann sind Streifen häufig positiv, ohne dass ein Eisprung folgt. Was ein positiver Test genau bedeutet, steht im Ratgeber zum LH-Anstieg, passende Tests findest du im Vergleich digitale Ovulationstests.

Basaltemperatur

Die Temperaturmethode bestätigt den Eisprung im Nachhinein. Gemessen wird jeden Morgen vor dem Aufstehen, nach mindestens 5 Stunden Schlaf, immer an derselben Stelle (oral, vaginal oder rektal) mit einem Thermometer mit zwei Nachkommastellen. Nach der NFP-Regel gilt der Eisprung als bestätigt, wenn drei Werte höher liegen als die sechs vorangegangenen und der dritte Wert mindestens 0,2 °C über deren Maximum liegt. Störfaktoren wie Alkohol, Infekte, Schlafmangel oder Schichtarbeit musst du notieren.

Zervixschleim

Die Schleimbeobachtung ist kostenlos, braucht aber Übung. Du notierst täglich Empfinden (trocken, feucht, nass) und Aussehen (cremig, klar, spinnbar). Allein ist sie zur Verhütung nicht sicher genug, kombiniert mit der Temperatur bildet sie die symptothermale Methode, die bei korrekter Anwendung zu den zuverlässigsten natürlichen Methoden gehört.

Zykluscomputer und Apps

Zykluscomputer werten Temperatur oder LH automatisch aus und nehmen dir die Interpretation ab. Reine Kalender-Apps ohne Messwerte rechnen dagegen nur mit Durchschnittswerten und liegen bei unregelmäßigem Zyklus oft daneben. Welche Geräte was können, zeigt der Zykluscomputer-Vergleich.

Ultraschall und Hormonbestimmung beim Arzt

Der Goldstandard ist das Follikelmonitoring per Ultraschall: Die Ärztin misst, wie der Leitfollikel wächst (etwa 18 bis 24 mm vor dem Eisprung), und sieht, wann er verschwunden ist. Ein Progesteronwert im Blut etwa 7 Tage nach dem vermuteten Eisprung bestätigt, ob er stattgefunden hat. Diese Diagnostik gehört zur Abklärung bei unerfülltem Kinderwunsch nach NICE und DGGG, nicht zur normalen Zyklusbeobachtung.

Methode Zeigt an Genauigkeit Aufwand
Ovulationstest (LH) Eisprung in 24 bis 36 h hoch für den Anstieg, kein Beweis für den Eisprung täglich testen, Kosten je Streifen
Basaltemperatur Eisprung ist passiert hoch (Bestätigung) jeden Morgen messen
Zervixschleim fruchtbare Phase beginnt mittel bis hoch mit Übung täglich beobachten
Symptothermal (Schleim + Temperatur) fruchtbares Fenster von beiden Seiten sehr hoch Disziplin über Monate
Kalender / Eisprungrechner rechnerische Schätzung gering bei unregelmäßigem Zyklus keiner
Ultraschall + Progesteron Follikelreifung und Eisprung Referenzmethode Arzttermine

Symptome ohne Eisprung: Kein Eisprung trotz Periode?

Der Körper kann einen Eisprung vorbereiten und dann abbrechen. Der Follikel wächst, Östrogen steigt, der Zervixschleim wird spinnbar, manchmal gibt es sogar einen LH-Anstieg, aber die Eizelle wird nicht freigesetzt. Die Temperatur bleibt dann unten. Solche anovulatorischen Zyklen sind in der Pubertät, nach dem Absetzen der Pille, in der Stillzeit und in den Jahren vor der Menopause normal; mit dem Alter nimmt ihr Anteil zu. Auch Stress, starkes Untergewicht, Leistungssport, Schilddrüsenstörungen und PCOS können den Eisprung ausfallen lassen.

Eine Periode beweist keinen Eisprung. Ohne Gelbkörper und Progesteron baut sich die Schleimhaut der Gebärmutter trotzdem auf und blutet irgendwann ab, oft unregelmäßig, mal sehr stark, mal nur als Schmierblutung. Deutlichstes Zeichen für einen anovulatorischen Zyklus ist eine Temperaturkurve ohne Anstieg oder eine Hochlage, die kürzer als 10 Tage dauert. Passieren solche Zyklen wiederholt, ist das ein Fall für die Frauenärztin.

Eisprung-Symptome, Einnistung oder PMS: Wie unterscheide ich das?

Viele Frauen mit Kinderwunsch deuten jedes Ziehen in der zweiten Zyklushälfte sofort als Einnistung. Dabei hat jede Zyklusphase ihre eigenen Anzeichen, und der Körper wiederholt dieses Muster in jedem Menstruationszyklus. Der Zeitpunkt hilft beim Sortieren:

  • Eisprung-Symptome liegen vor und um den Eisprung: spinnbarer Schleim, einseitiges Ziehen, mehr Lust, dann der Temperaturanstieg.
  • Einnistung findet 6 bis 12 Tage nach dem Eisprung statt, meist an Tag 8 bis 10 (Wilcox 1999). Eine Einnistungsblutung ist schwach, bräunlich und kurz. Ein zuverlässiges Einnistungsgefühl gibt es nicht, die Studienlage dazu ist dünn. Den möglichen Zeitraum berechnet der Einnistungsrechner.
  • PMS beginnt in den letzten 7 bis 10 Tagen vor der Periode und endet mit der Blutung: Brustspannen, Reizbarkeit, Blähbauch, Heißhunger. Brustspannen allein kann also Eisprung, PMS oder Frühschwangerschaft bedeuten.

Sicherheit gibt erst der Schwangerschaftstest ab dem Tag der erwarteten Periode. Bleibt die Temperatur länger als 18 Tage in der Hochlage, ist eine Schwangerschaft wahrscheinlich.

Wann solltest du mit Eisprung-Symptomen zum Arzt?

Die meisten Eisprung-Symptome sind harmlos und brauchen keine Behandlung; sie gehören zum normalen Prozess der Ovulation. Zum Arzt gehörst du, wenn:

  • der Mittelschmerz stark ist, länger als 2 Tage dauert oder mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen oder Schwindel einhergeht (mögliche Zyste, Eileiterentzündung, Blinddarm oder Eileiterschwangerschaft),
  • Zwischenblutungen regelmäßig, stark oder länger als 2 Tage auftreten,
  • deine Temperaturkurve über mehrere Zyklen keinen Anstieg zeigt oder die Hochlage kürzer als 10 Tage ist,
  • Ovulationstests dauerhaft positiv oder nie positiv sind,
  • du unter 35 bist und nach 12 Monaten mit regelmäßigem Sex an den fruchtbaren Tagen nicht schwanger wirst, ab 35 schon nach 6 Monaten (NICE-Empfehlung),
  • der Zyklus kürzer als 21 oder länger als 35 Tage ist oder die Periode länger als 3 Monate ausbleibt.

In der Praxis wird dann meist die Basaltemperaturkurve angeschaut, per Ultraschall der Follikel beobachtet und Progesteron, LH, FSH, Prolaktin und Schilddrüsenwerte bestimmt. Bring deine Zyklusaufzeichnungen mit, sie ersparen oft Monate der Diagnostik.

Häufige Fragen

Wie merke ich, dass ich meinen Eisprung habe?

Die deutlichsten Hinweise sind klarer, spinnbarer Zervixschleim und ein einseitiges Ziehen im Unterleib. Manche Frauen bemerken zusätzlich Brustspannen, mehr Lust auf Sex oder eine leichte Schmierblutung. Sicher wird es mit einem Ovulationstest (LH-Anstieg 24 bis 36 Stunden vorher) oder dem Anstieg der Basaltemperatur, der den Eisprung im Nachhinein bestätigt.

Wie viele Tage kann man den Eisprung spüren?

Der Mittelschmerz dauert meist wenige Minuten bis einige Stunden, selten bis zu zwei Tage. Der spinnbare Zervixschleim ist dagegen oft 2 bis 3 Tage lang zu beobachten und verschwindet nach dem Eisprung wieder. Brustspannen kann bis in die zweite Zyklushälfte anhalten, weil es vom Progesteron ausgelöst wird.

Ist es ein gutes Zeichen, wenn man den Eisprung spürt?

Es ist weder gut noch schlecht. Ob du den Eisprung spürst, sagt nichts über deine Fruchtbarkeit aus. Viele Frauen mit regelmäßigem Eisprung bemerken nichts, andere spüren ihn in jedem Zyklus. Entscheidend ist, dass ein Eisprung stattfindet, und das zeigt dir die Basaltemperatur zuverlässiger als ein Gefühl.

Kann man Eisprung-Symptome haben, ohne dass ein Eisprung stattfindet?

Ja. Der Körper kann mehrmals im Zyklus einen Eisprung vorbereiten, ohne dass er gelingt. Dann bilden sich spinnbarer Zervixschleim und sogar ein LH-Anstieg, die Temperatur steigt aber nicht. Auch eine Periode ist kein Beweis für einen Eisprung, denn Blutungen können auch in anovulatorischen Zyklen auftreten.

Wie sieht der Ausfluss vor dem Eisprung aus?

Kurz vor dem Eisprung wird der Zervixschleim klar, glasig und dehnbar wie rohes Eiklar. Er lässt sich zwischen zwei Fingern zu einem Faden ziehen, oft mehrere Zentimeter lang. Nach dem Eisprung wird er wieder cremig, weißlich oder trocknet ab. Diese Veränderung ist das verlässlichste Symptom, das du ohne Hilfsmittel beobachten kannst.

Quellen

  • Wilcox AJ, Weinberg CR, Baird DD. Timing of sexual intercourse in relation to ovulation. N Engl J Med 1995; 333:1517-1521.
  • Wilcox AJ, Baird DD, Weinberg CR. Time of implantation of the conceptus and loss of pregnancy. N Engl J Med 1999; 340:1796-1799.
  • Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG): Leitlinien Fertilitätsstörungen und Zyklusdiagnostik, AWMF-Register.
  • National Institute for Health and Care Excellence (NICE): Fertility problems: assessment and treatment, Clinical guideline CG156.
  • Arbeitsgruppe NFP (Natürliche Familienplanung): Regeln der symptothermalen Methode (Sensiplan), Malteser Deutschland.

Passende Rechner

Weiter in „Eisprung & Fruchtbarkeit“

Vergleiche zum Thema

Verwandte Themen

  • Menstruationszyklus – Phasen, Hormone, Zykluslänge und was Abweichungen bedeuten: von der unregelmäßigen Periode bis zu den Wechseljahren.
  • Zyklusverfolgung – Zyklus-Apps, Zykluscomputer, Basaltemperatur, Ovulationstests: welche Methode wie genau ist und was sie kostet.
  • Schwangerschaft – Geburtstermin berechnen, Schwangerschaftstest richtig timen, Schwangerschaftswochen verstehen und die Zeit danach.