Schnell schwanger werden: Tipps bei Kinderwunsch, die belegt sind
Am meisten bringt es, die fruchtbaren Tage zu treffen: Sex alle zwei bis drei Tage, besonders kurz vor dem Eisprung. Ein Rauchstopp und ein gesundes Körpergewicht können die Chance erhöhen, Folsäure schützt das Kind. Eine Garantie gibt es nicht: Von den Paaren mit einer Frau unter 40 werden mehr als 80 Prozent innerhalb eines Jahres schwanger.
Redaktion Eisprungkalender24· Stand:
Redaktionell erstellt und geprüft. Kein Ersatz für ärztlichen Rat, bei Beschwerden bitte eine Frauenärztin oder einen Frauenarzt aufsuchen.
Das Wichtigste in Kürze
- Schwanger werden kannst du nur an rund sechs Tagen im Zyklus: an den fünf Tagen vor dem Eisprung und am Tag des Eisprungs.
- Am besten stehen die Chancen, wenn der Geschlechtsverkehr ein bis zwei Tage vor dem Eisprung stattfindet. Sex alle zwei bis drei Tage deckt dieses Fenster zuverlässig ab.
- Folsäure mit 400 µg täglich solltest du schon vor der Schwangerschaft nehmen. Sie schützt das Kind und macht nicht fruchtbarer.
- Rauchen, starkes Übergewicht und Untergewicht können die Fruchtbarkeit beeinträchtigen, und zwar bei beiden Partnern.
- Nach zwölf Monaten ohne Schwangerschaft sollten sich beide untersuchen lassen, mit Mitte 30 früher.
Ein Trick, der garantiert schnell zum Wunschkind führt, existiert nicht. Viele Paare sind nicht im ersten Zyklus schwanger geworden, und das ist normal. Die folgenden Tipps bei Kinderwunsch sind nach ihrer Bedeutung sortiert, und bei jedem steht, was er bringt und was nicht.
1. Die fruchtbaren Tage kennen
Damit es zur Befruchtung kommt, müssen Eizelle und Spermium im richtigen Moment zusammentreffen. Die Eizelle bleibt nach dem Eisprung nur etwa 24 Stunden lang befruchtungsfähig, Spermien können dagegen bis zu fünf Tage in Eileiter und Gebärmutter überleben. Daraus ergeben sich sechs fruchtbare Tage. Am Tag des Eisprungs selbst ist die Chance etwas geringer als einen Tag davor, weil Spermien ein paar Stunden bis zur Eizelle brauchen.
Der häufige Satz, der Eisprung liege am 14. Zyklustag, stimmt nur im Einzelfall: Einen 28-Tage-Zyklus hat laut familienplanung.de nur etwa jede zehnte Frau. Rechner liefern deshalb eine gute Orientierung, aber keine Sicherheit, denn Infekte, eine durchwachte Nacht, ein Kurzurlaub oder großer Stress können den Eisprung um ein paar Tage verschieben. Am meisten lernst du, wenn du den Eisprungkalender mit deinen eigenen Körperzeichen vergleichst.
Eisprung mit Körperzeichen und Ovulationstests eingrenzen
- Zervixschleim: Er verflüssigt sich kurz vor dem Eisprung. Woran du das erkennst, steht im Ratgeber Zervixschleim und Eisprung.
- Basaltemperatur: Sie steigt nach dem Eisprung um etwa 0,2 Grad und zeigt ihn also erst im Nachhinein. Für die Kurve gibt es die Basaltemperatur-Auswertung.
- Ovulationstests: Sie messen das Hormon LH im Urin, das den Eisprung auslöst. Der LH-Anstieg kündigt ihn an, Fehlmessungen sind aber möglich, weil die Werte schwanken. Einen Überblick gibt der Vergleich der digitalen Ovulationstests.
Am genauesten ist die Kombination aus Temperatur und Zervixschleim, die sogenannte symptothermale Methode der natürlichen Familienplanung. Einzeln sind diese Zeichen nicht sicher genug. Wer gerade die Pille oder eine andere Verhütung abgesetzt hat, findet die Besonderheiten unter Pille absetzen und Zyklus.
2. Regelmäßig Sex haben, ohne Kalenderdruck
Geschlechtsverkehr alle zwei bis drei Tage optimiert laut der britischen Leitlinie NICE NG257 die Chance auf eine Schwangerschaft. Das Informationsportal Kinderwunsch des Bundesfamilienministeriums geht von mindestens zweimal pro Woche aus. Wer diesen Rhythmus über den ganzen Zyklus hält, muss den Eisprung nicht auf den Tag genau treffen.
Trockenheit ist ein eigener Punkt: Einige Gleitmittel verringern die Befruchtungsfähigkeit der Spermien. Es gibt deshalb spezielle Produkte für Paare mit Kinderwunsch, die Unterschiede zeigt unser Vergleich der Gleitmittel für die Kinderwunschzeit.
3. Folsäure nehmen, und zwar rechtzeitig
Die DGE empfiehlt Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, zusätzlich zu einer folatreichen Ernährung täglich 400 µg Folsäure als Präparat. Die Einnahme sollte spätestens vier Wochen vor Beginn der Schwangerschaft anfangen und im ersten Schwangerschaftsdrittel beibehalten werden. Der Grund ist der Schutz des ungeborenen Kindes: Das Neuralrohr schließt sich in den ersten vier Wochen, und Folsäure senkt das Risiko für Neuralrohrdefekte wie den offenen Rücken.
Für die Chance auf eine Schwangerschaft ist Folsäure kein Hebel. Entscheidend ist die Dosis von 400 µg, Orientierung gibt unser Vergleich der Folsäure-Präparate. Hattest du bereits ein Kind mit Neuralrohrdefekt, legt die Ärztin oder der Arzt die Dosis fest.
4. Mit dem Rauchen aufhören, beide
Rauchen senkt die Fruchtbarkeit bei Frauen wahrscheinlich, auch Passivrauchen kann die Chance auf eine Empfängnis mindern. Bei Männern hängt es mit einer schlechteren Spermienqualität zusammen, wobei der Einfluss auf die Fruchtbarkeit laut NICE unsicher ist. Fachleute schätzen laut familienplanung.de, dass Nikotin bei 15 Prozent der Paare die Ursache für einen unerfüllten Kinderwunsch ist. Eine längere Wartezeit zeigt sich ab etwa 15 Zigaretten am Tag.
5. Körpergewicht im Blick behalten
Starkes Übergewicht führt bei Frauen häufig zu Zyklusstörungen, Untergewicht kann Eisprung und Periode ausbleiben lassen. Mit einem BMI ab 30 dauert es laut NICE wahrscheinlich länger, schwanger zu werden. Bleibt dabei der Eisprung aus, erhöht Abnehmen die Chance. Bei einem BMI unter 18,5 mit unregelmäßiger oder fehlender Periode verbessert eine Gewichtszunahme sie. Auch bei Männern kann starkes Übergewicht die Spermienproduktion beeinträchtigen. Normalisiert sich das Gewicht, pendelt sich der Hormonhaushalt häufig wieder ein. Eine ausgewogene Ernährung ist sinnvoll, eine spezielle fruchtbarkeitssteigernde Ernährung gibt es aber nicht.
6. Alkohol, Drogen und Medikamente prüfen
Ab welcher Menge Alkohol die Fruchtbarkeit leidet, ist nicht bekannt. Gelegentlich mäßige Mengen haben wahrscheinlich keine großen Auswirkungen, übermäßiger Konsum schadet aber der Spermienqualität. Weil Alkohol dem ungeborenen Kind schaden kann, ist der Verzicht bei Kinderwunsch der sicherste Weg. Cannabis und andere Drogen können den Hormonhaushalt verändern, Anabolika können die Spermienproduktion sogar ganz stoppen.
Nimmst du regelmäßig Medikamente, sprich mit deiner Ärztin oder deinem Arzt darüber, ob sie die Fruchtbarkeit beeinflussen. Setze sie nicht eigenmächtig ab. Das gilt für beide Partner.
7. Den Mann von Anfang an mitdenken
Ein unerfüllter Kinderwunsch liegt laut familienplanung.de genauso häufig am Mann wie an der Frau, oft auch an beiden. Fast alle Tipps oben gelten deshalb für beide Partner. Für die Spermienqualität zählen vor allem Rauchstopp, wenig Alkohol und ein gesundes Gewicht. Hitze am Hoden hängt mit schlechteren Werten zusammen, ob lockere Unterwäsche hilft, ist aber ungeklärt. Bei übermäßigem Alkohol ist die Wirkung umkehrbar.
Unbehandelte Chlamydien gelten als häufigste Ursache erworbener Unfruchtbarkeit bei Frauen, denn sie können die Eileiter verkleben. Oft macht die Infektion keine Beschwerden. Frauen können sich bis zum abgeschlossenen 25. Lebensjahr einmal jährlich kostenlos per Urintest untersuchen lassen, behandelt werden immer beide Partner.
Was weniger bringt, als die Werbung sagt
Nahrungsergänzungsmittel: Vitamin C, Vitamin D, Zink und andere Präparate werden oft als fruchtbarkeitssteigernd vermarktet. Die wenigen Studien dazu sind laut familienplanung.de meist klein und wenig aussagekräftig. Bis auf Folsäure ist die Einnahme also keine belegte Kinderwunsch-Maßnahme. Ein nachgewiesener Mangel gehört in die ärztliche Praxis.
Kaffee und Tee: Ein klarer Zusammenhang mit Fruchtbarkeitsproblemen ist nicht belegt, in begrenzten Mengen gelten sie als unbedenklich.
Entspannung: Der Rat „Bleib locker, dann klappt es“ ist nicht belegt. Stress allein beeinflusst die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit nicht, und die innere Einstellung macht nicht unfruchtbar. Nennenswert wird Stress erst, wenn er zu ungesundem Verhalten führt oder das Sexualleben leidet. Etwas für die eigene Ruhe zu tun, ist trotzdem sinnvoll, nur eben für dich und nicht als Methode.
Wie lange es normalerweise dauert
Die britische Leitlinie NICE NG257 nennt für Paare mit Sex zweimal pro Woche diese Werte, gerechnet nach dem Alter der Frau:
| Alter der Frau | Schwanger nach 1 Jahr | Schwanger nach 2 Jahren |
|---|---|---|
| 19 bis 26 Jahre | 92 % | 98 % |
| 27 bis 29 Jahre | 87 % | 95 % |
| 30 bis 34 Jahre | 86 % | 94 % |
| 35 bis 39 Jahre | 82 % | 90 % |
Das sind Durchschnittswerte, keine persönliche Prognose. Mit dem Alter nimmt die Fruchtbarkeit bei beiden Geschlechtern ab, bei Männern aber später und langsamer, meist erst ab 40. Von den Frauen zwischen 40 und 44 Jahren sind laut familienplanung.de etwa 30 Prozent unfruchtbar. Wer im ersten Jahr nicht schwanger geworden ist, hat trotzdem weiter Chancen: Etwa die Hälfte dieser Paare schafft es im zweiten Jahr.
Wann du dir bei unerfülltem Kinderwunsch Hilfe holen solltest
Tritt trotz regelmäßigem, ungeschütztem Sex innerhalb von zwölf Monaten keine Schwangerschaft ein, sollten sich beide Partner untersuchen lassen. Diese Zwölf-Monats-Grenze nennen das Informationsportal Kinderwunsch, die WHO und NICE übereinstimmend. Mit Mitte 30 ist es sinnvoll, nicht das volle Jahr abzuwarten: NICE sieht ab 36 Jahren eine Überweisung direkt beim ersten Termin vor.
Unabhängig davon solltest du früher gehen, wenn eine Ursache bekannt ist oder ein Risikofaktor vorliegt, etwa:
- sehr unregelmäßige oder ausbleibende Periode, häufige Zwischenblutungen
- bekannte Erkrankungen wie PCOS oder Endometriose
- frühere Chlamydien-Infektionen oder andere Erkrankungen, die die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können
- ein bekannter auffälliger Spermienbefund
Für die Frau ist die gynäkologische Praxis oder ein Kinderwunschzentrum die erste Anlaufstelle, für den Mann die Urologie oder Andrologie. Dort zeigt ein Spermiogramm, wie viele Spermien vorhanden sind und wie gut sie sich bewegen. Vor dem Test sollte drei bis fünf Tage kein Samenerguss stattfinden. Bring zum ersten Termin deine Zyklusnotizen mit, denn sie erleichtern die Diagnostik. Was ärztlich möglich ist, wenn der Eisprung ausbleibt, erklärt der Ratgeber Eisprung auslösen.
Auch die seelische Seite hat einen Platz: Bei Fragen rund um den unerfüllten Kinderwunsch hast du einen gesetzlichen Anspruch auf Beratung. Staatlich anerkannte Schwangerschaftsberatungsstellen beraten dazu kostenlos und auf Wunsch anonym, dazu kommen Selbsthilfegruppen. Psychosoziale Beratung vermittelt auch das Beratungsnetzwerk BKiD, dort ist sie meist kostenpflichtig.
Bist du überfällig? Der Schwangerschaftstest-Rechner zeigt dir, ab wann ein Test sinnvoll ist. Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung.
Häufige Fragen
Welche Tipps gibt es, um leichter schwanger zu werden?
Belegt sind vor allem drei Dinge: regelmäßiger Sex alle zwei bis drei Tage, damit die fruchtbaren Tage sicher abgedeckt sind, ein Rauchstopp und bei starkem Über- oder Untergewicht ein gesünderes Körpergewicht. Folsäure gehört ebenfalls dazu, sie erhöht aber nicht die Fruchtbarkeit, sondern beugt Neuralrohrdefekten beim Kind vor.
Wie lange dauert es, mit 30 schwanger zu werden?
Eine feste Dauer gibt es nicht. Nach den in der britischen Leitlinie NICE NG257 wiedergegebenen Daten werden von den Frauen zwischen 30 und 34 Jahren rund 86 Prozent innerhalb eines Jahres schwanger, wenn zweimal pro Woche Sex stattfindet, und rund 94 Prozent innerhalb von zwei Jahren. Mehrere Monate Wartezeit sind also normal.
Wie oft sollte man Sex haben, um schwanger zu werden?
Sex alle zwei bis drei Tage optimiert laut NICE NG257 die Chance auf eine Schwangerschaft. Das hat einen praktischen Vorteil: Du musst den Eisprung nicht auf den Tag genau kennen, denn Spermien können bis zu fünf Tage im Körper der Frau überleben.
Verhindert Stress eine Schwangerschaft?
Stress allein beeinflusst die Schwangerschaftswahrscheinlichkeit laut dem Informationsportal Kinderwunsch des Bundesfamilienministeriums nicht. Nennenswert wird er laut familienplanung.de erst, wenn er zu ungesundem Verhalten führt oder das Sexualleben beeinträchtigt. Entspannung tut gut, ist aber keine Methode, um schwanger zu werden.
Bringt Folsäure eine schnellere Schwangerschaft?
Nein, dafür ist sie nicht gedacht. Die DGE empfiehlt Frauen, die schwanger werden wollen oder könnten, täglich 400 µg Folsäure als Präparat, um Neuralrohrdefekten beim Kind vorzubeugen. Der Start sollte spätestens vier Wochen vor Beginn der Schwangerschaft liegen.
Wann sollte ich zum Frauenarzt, wenn es nicht klappt?
Nach zwölf Monaten regelmäßigem Sex ohne Verhütung sollten sich beide Partner untersuchen lassen. Ab Mitte 30 lohnt es sich, nicht das volle Jahr abzuwarten: Die britische Leitlinie NICE NG257 sieht ab 36 Jahren eine direkte Überweisung zu Fachleuten vor. Früher gehst du auch bei bekannten Ursachen, etwa ausbleibender Periode oder Vorerkrankungen.
Quellen
- familienplanung.de (BIÖG): Schwanger werden: Der Eisprung und die fruchtbaren Tage.
- familienplanung.de (BIÖG): Alter, Lebensstil und Umwelt: Viele Faktoren beeinflussen die Fruchtbarkeit.
- familienplanung.de (BIÖG): Fruchtbarkeit: Untersuchungen bei der Frau; Untersuchungen beim Mann; Kinderwunsch: Wo finde ich Beratung und Unterstützung?
- Informationsportal Kinderwunsch des Bundesfamilienministeriums: Ursachen; Äußere Faktoren.
- Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE): Ausgewählte Fragen und Antworten zu Folat.
- National Institute for Health and Care Excellence (NICE): Fertility problems: assessment and treatment, Guideline NG257 (2026).
- Weltgesundheitsorganisation (WHO): Infertility, Fact Sheet.
Passende Rechner
- EisprungkalenderFruchtbare Tage, Eisprung, Einnistung und nächste Periode im Kalender.Zum Rechner →
- EisprungrechnerEisprung und fruchtbare Tage aus letzter Periode und Zykluslänge, mit Varianten für unregelmäßigen Zyklus, nach der Pille und SSW.Zum Rechner →
- EinnistungsrechnerWann sich die befruchtete Eizelle einnistet und wann eine Einnistungsblutung möglich ist.Zum Rechner →
- Schwangerschaftstest: ab wann?Frühester sinnvoller Testtag nach Eisprung oder erwarteter Periode.Zum Rechner →
Weiter in „Eisprung & Fruchtbarkeit“
- Überblick: Eisprung & Fruchtbarkeit
- Eisprung-Symptome: Woran du deinen Eisprung erkennst
- Schmerzen beim Eisprung (Mittelschmerz): normal oder Warnzeichen?
- Eisprung auslösen: Was du selbst tun kannst und was nur der Arzt kann
- Eisprung Befruchtung
- Eisprung wann?
- LH-Anstieg: Wann der Eisprung nach dem positiven Ovulationstest kommt
- Zervixschleim und Eisprung: So erkennst du deine fruchtbaren Tage
Vergleiche zum Thema
- Digitale Ovulationstests im Vergleich: Clearblue, One Step, Femometer & Co.
- Die besten Basalthermometer für die Temperaturmethode
- Die besten Folsäure-Präparate für die Kinderwunschzeit
- Die besten Gleitmittel für die Kinderwunschzeit
Verwandte Themen
- Menstruationszyklus – Phasen, Hormone, Zykluslänge und was Abweichungen bedeuten: von der unregelmäßigen Periode bis zu den Wechseljahren.
- Zyklusverfolgung – Zyklus-Apps, Zykluscomputer, Basaltemperatur, Ovulationstests: welche Methode wie genau ist und was sie kostet.
- Schwangerschaft – Geburtstermin berechnen, Schwangerschaftstest richtig timen, Schwangerschaftswochen verstehen und die Zeit danach.